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"Bedingungslose
Hingabe und Leidenschaft sind hier mit hellwacher Intelligenz gepaart."
(Rhein-Neckar-Zeitung, Heidelberg)
Der Pianist
Martin Tchiba wurde 1982 in Budapest (Ungarn) geboren und
ist in Deutschland aufgewachsen.
Er konzertiert
regelmäßig als Solist und Kammermusiker in verschiedenen
europäischen Ländern, z.B.: Concertgebouw Amsterdam (Solo-Recital
2002, Duo-Recital 2005), Tonhalle Düsseldorf, Spoleto Festival,
Herbstfestival Budapest, Braunschweig Classix Festival, Europäisches
Klassik-Festival Ruhr, Flagey Brüssel, "Gare du Nord"
Basel, Alte Feuerwache Köln, Schauspielhaus Bochum, Stadthalle
Wuppertal, Internationale Heidelberger Klavierwoche, Saarbrücker
Sommermusik, Philips Muziekcentrum Eindhoven, Salzburg, Berlin,
Den Haag. Er machte Tourneen in Deutschland (z.B. als Solist mit
dem Kammerorchester "Sinfonietta Köln"), in Italien
und den Niederlanden. 2005 Soloauftritt in Berlin in Anwesenheit
des deutschen und des österreichischen Bundespräsidenten.
Gerne verbindet der junge Pianist in seinen Klavierabenden Werke
früherer Epochen mit denen der Neuen Musik und erhält
für sein Spiel viel Lob von der Fachpresse. Wiederholt spielte
er Uraufführungen von zum Teil ihm gewidmeten Werken, u.a.
von László Sáry ("Körök",
Konzert im Bartók-Museum Budapest, 2006), Michael Denhoff
("Skulpturen" Nr. II bis IV, 2002/03) und von Daniel N.
Seel das eigens für Tchiba komponierte "Konzert für
Klavier und Kammerorchester" (2004, Saarländischer Rundfunk,
Saarbrücken). Aufnahmen, Auftritte und Sendungen in Rundfunk
und Fernsehen u.a. bei den Sendern WDR Köln, SR, SFB, Deutschlandradio
Berlin, Deutsche Welle, Bartók Rádió Budapest,
Niederländischer Rundfunk (AVRO, VPRO, Concertzender, TV Nederland
3). Das Berliner "RBB Kulturradio" strahlte im November
2006 eine einstündige Portraitsendung über den Pianisten
aus. Im Jahre 2008 erschienen zwei CDs bei den Labels NAXOS und
TELOS. (siehe: NEW CD RELEASES)
Nach mehrjähriger
pianistischer Ausbildung bei Karl-Heinz Kämmerling in Hannover
setzte Martin Tchiba seine Klavierstudien an der Musikhochschule
Saarbrücken bei Thomas Duis und an der Musikhochschule Basel
bei Jean-Jacques Dünki fort. In den Bereichen zeitgenössische
Musik und Kammermusik arbeitete er u.a. mit Josef Anton Scherrer
(Köln/Wuppertal), Harald Schoneweg (Köln) und Eduard Brunner
(München/Saarbrücken). Als Solist nahm er an Master Classes
und Workshops teil u.a. bei Lazar Berman, Marie-Françoise
Bucquet, Jan Marisse Huizing, György Kurtág, Yukiko
Sugawara und Jan Wijn. Regelmäßige Zusammenarbeit mit
Komponisten bei der Einstudierung neuer zeitgenössischer Werke.
Tchiba erhielt mehrfach Stipendien und Auszeichnungen. Er war wiederholt
1. Bundespreisträger des deutschen Wettbewerbs "Jugend
musiziert" und erhielt den Förderpreis der nordrhein-westfälischen
Sparkassen. Förderung durch die Kunststiftung NRW und den Deutschen
Musikrat. 2002 wurde ihm der Kulturförderpreis der Landeshauptstadt
Saarbrücken verliehen. Er war Stipendiat der Friedrich-Ebert-Stiftung
(2003-2006) und des DAAD (2006/07). Wiederholt wurde er eingeladen,
in den Reihen "Internationaal jong toptalent" und "New
Masters on Tour" der "International Holland Music Sessions"
aufzutreten.
Ergänzende
Kompositionsstudien bei Michael Denhoff in Bonn, Konsultationen
und Workshops bei Nicolas A. Huber, Theo Brandmüller, Earle
Brown und Helmut Lachenmann. Für seine Werke wurde Tchiba u.a.
mit dem Nachwuchspreis der GEMA und der Jeunesses Musicales Deutschland
ausgezeichnet. 2001 war er mit zwei Werken jüngster Finalist
des Internationalen Gaudeamus-Kompositionswettbewerbs. Aufführungen
in Deutschland, Italien, Russland und den Niederlanden, z.B.: Gaudeamus-Musikwoche
Amsterdam, A-Devantgarde-Festival München (Moritz Eggert),
Bayerische Akademie der Schönen Künste.
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